Von klein auf erhalten Alpigal-Küken nur beste Nahrung und nur Futter, welches frei von genveränderten Organismen ist.

Futter

Während ihrer Mastzeit ernähren sich die Hähnchen zu 95 Prozent vegetarisch – die restlichen 5 Prozent mineralisch. Das Futter ist GVO- und Antikokzidia-frei.Das bedeutet, dass es keine genveränderten Organismen enthält.

Das Futter besteht mehrheitlich aus Getreide wie beispielsweise Weizen und gemahlener Mais. Mühlennebenprodukte – wie Sonnenblumenschrot oder Rapsextrationsschrot – machen den Hauptteil des Hähnchenfutters aus.

Rund die Hälfte der Rohstoffe kommen aus Deutschland, der Soja aus Europa. Auf Soja aus Brasilien wird verzichtet. Denn dadurch können die Transportwege und der Schadstoffausstoß drastisch reduziert werden.

Viele im Hähnchenfutter enthaltene pflanzliche Proteinträger entstehen bei der Öl- oder Stärkeherstellung. Antibiotika werden im Falle einer Krankheit der Tiere ganz gezielt eingesetzt und die Abgabe durch den Tierarzt streng kontrolliert. 95 Prozent der Alpigal-Hähnchen haben nie Kontakt zu Antibiotika.