"Als Alpigal-Mäster verspreche ich eine artgerechte Hähnchenaufzucht in unseren regionalen Familienbetrieben."

Martin Schmid, Alpigal-Produzent

Familienhöfe

Die frisch geschlüpften Küken werden von der Brüterei auf unsere Alpigal-Familienhöfe gebracht und dort aufgezogen. Die Transportwege bleiben denkbar kurz, denn alle Betriebe liegen in der Region.

Die Masthallen werden vor der Ankunft der Küken gereinigt, desinfiziert und mit frischer Einstreu ausgelegt. Die Küken genießen so auf den Familienhöfen einen deutlich besseren Standard, als in staatlichen Bestimmungen festgelegt. Die Tiere haben genügend Platz und Rückzugsmöglichkeiten, auch dank der sogenannten „erhöhten Sitzgelegenheiten“.

Ein Wintergarten (Kalt-Scharr-Bereich) ist ebenfalls vorhanden. Dies bedeutet: weniger Stress für die Tiere und damit bessere Hähnchenfleischqualität für den Verbraucher. Die Tiere verbringen zwischen 30 und 37 Tage auf den Familienbetrieben, werden danach schonend geschlachtet und weiterverarbeitet.

Während der ganzen Mastzeit steht ein Tierarzt mit Rat und Tat zur Seite. Er kontrolliert die Aufzucht und schreitet im Bedarfsfall frühzeitig ein. Die Tiere erhalten nur dann Antibiotika, wenn es unbedingt nötig ist. Dieses wird ausschließlich vom Tierarzt verabreicht.